DEEN

Menu


Sprachlicher Ursprung
Die Etymologie deutscher Orte

Etymologie heißt, den Ursprung eines Wortes zu ersuchen und dadurch die eigentliche, "wahre" Bedeutung zu erkennen. Das sagen die deutschen, ursprünglich "sprechenden" Bezeichnungen für Städte, Regionen und Länder über sie aus.



Grenzverschiebung
Launische Grenzen

Die Kirnitzsch ist, wie viele andere Flüsse, eine natürliche Landesgrenze und trennt Deutschland von Tschechien. Solche Flüsse werden auch »Nasse Grenzen« genannt, Deutschland hat davon insgesamt neun. Flussläufe verändern sich jedoch mit der Zeit, so auch in diesem Fall. Von ELLA DAUM



Auslandsverschuldung
Steueroase und rohstoffreiches Sultanat

Liechtenstein und Brunei sind die weltweit einzigen Länder ohne Auslandsverschuldung.



StartUp-Szene
Lichtblick Lissabon

Berlin ist Start-up-Europameister. Die interessanteste Entwicklung hat jedoch die portugiesische Hauptstadt gemacht. Von BENJAMIN FREDRICH



Soziale Medien
Die Befreiung der Geschlechter im Netz

Gibt es mehr als zwei Geschlechter? Im Netz ist darüber ein Streit auf allen Ebenen entbrannt. Die Sozialen Medien tragen dazu bei, dass Geschlechterstereotype gleichzeitig belebt und aufgelöst werden. Warum? Ein Kommentar von ANNEMARIE BIERSTEDT



Vergleich
Weltweite Tempolimits

2015 starben 3.459 Menschen auf deutschen Straßen. Die Zahl steigt seit 2013. Insgesamt gab es im letzten Jahr 2,5 Millionen Unfälle, bei denen 67.706 Menschen schwer und 325.726 leicht verletzt wurden.



Lutherjahr 2017
Der religiöse Geist des Kapitalismus

Die Reformation hat die Industrialisierung beflügelt, obwohl Luther ein Kapitalismusgegner war. Wie kann das sein? Die eigentlichen Reformatoren waren andere. Von RONJA ULLRICH



Landverteilung
Seagrabbing

Am 16. November 1994 wurde die größte Landverteilung der Weltgeschichte eingeleitet. An deren Ende wird über die Hälfte des Meeresbodens unter den Staaten aufgeteilt sein. An jenem Datum trat das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen in Kraft. Es gilt als das größte völkerrechtliche Gesetzeswerk überhaupt und regelt praktisch für alle Staaten die Nutzung der Meere: Schifffahrt, Fischfang, Meeresforschung, Umweltschutz und: die bergbauliche Nutzung. Der Anteil der Meere, der der Allgemeinheit gehört schrumpft mehr und mehr. Von Tim Ehlers

12345678910
Desktopversion
© 2015 Katapult gUG (haftungsbeschränkt)