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Stand: 25.2.2020
Stimmenanteile der Parteien bei den letzten Landtagswahlen


Wie haben AfD, Die Linke, Grüne, FDP, CDU/CSU, SPD und Die PARTEI bei den jeweils letzten Landtagswahlen in den 16 deutschen Bundesländern abgeschnitten - und wie hoch ist die Wahlbeteiligung dort überhaupt?



Die SPD ist eine Nord-West-Partei. In fünf Bundesländern ist sie stärkste Kraft, in Sachsen, Thüringen und Bayern gehört sie hingegen zu den kleinsten Fraktionen im Parlament.



Die AfD war selbst überrascht, so schlecht bei der Hamburg-Wahl abzuschneiden. Wo könnte die Partei noch an der Fünfprozenthürde scheitern? In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, NRW und auch im Saarland.



Die FDP ist derzeit nur in zehn von 16 Landtagen vertreten.



Neuer Negativrekord für die Union ist Hamburg. Am stärksten ist die Union nicht im CSU-Land Bayern, sondern im Saarland.



Die Linke ist als Ost-Partei bekannt, dabei ist sie ganz klar eine Thüringen-Partei. Im Saarland und in Bremen ist Die Linke übrigens stärker als in Sachsen und Brandenburg.



Die Grünen haben ihr Ziel verfehlt, stärkste Kraft in Hamburg zu werden. Baden-Württemberg bleibt das einzige Bundesland mit einem Grünen Ministerpräsidenten.



Auf St. Pauli hatte Die PARTEI mehr Stimmen (4,4 Prozent) als jeweils CDU, FDP und AfD. Wir haben das Parteiziel von 100 Prozent plus X schon mal in die Skala eingetragen.



Und so steht es um die Wahlbeteiligung in den einzelnen Bundesländern allgemein:



Wann wurde jeweils gewählt?


Sachsen-Anhalt 2016
Rheinland-Pfalz 2016
Baden-Württemberg 2016
Mecklenburg-Vorpommern 2016
Berlin 2016
Saarland 2017
Schleswig-Holstein 2017
Nordrhein-Westfalen 2017
Niedersachsen 2017
Bayern 2018
Hessen 2018
Bremen 2019
Sachsen 2019
Brandenburg 2019
Thüringen 2019
Hamburg 2020

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25.02.2020

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