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Gesundheitssystem
Gibt es genug Ärzte?


Die Zahl der Ärzte pro 1.000 Einwohner ist (neben anderen) ein Indikator dafür, wie robust die gesundheitliche Versorgung eines Landes ist.



Kuba führt diese Statistik an, obwohl kubanische Ärzte sehr wenig Geld verdienen.

In den meisten afrikanischen und südasiatischen Ländern wären Ärzte bei einer Corona-Krise schnell überlastet. In Europa gibt es die geringste Arztdichte in Bosnien und Herzegowina sowie in Albanien.

Die Karte macht klar, dass viele Länder bei einer Corona-Epidemie auf externe Hilfe angewiesen sein werden.








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15.03.2020
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Kommentare


Maik   07:49 Uhr 27.03.2020

Bezüglich Kuba sollte noch klargestellt werden, dass sehr viele kubanische Ärzte außerhalb des Landes arbeiten, als Teil einer Art "medizinischer Diplomatie". Das hilft anderen Ländern, zum Beispiel jetzt Italien, sorgt aber für eine normale bis niedrige Ärztedichte auf Kuba selbst (vgl. https://theconversation.com/by-sending-doctors-to-italy-cuba-continues-its-long-campaign-of-medical-diplomacy-134429)



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