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Technik für Kinder
Gates und Jobs sind dagegen


Im Silicon Valley liegt es seit ein paar Jahren im Trend, seine Kinder auf Waldorf- und Low-Tech-Schulen zu schicken. Und das gerade bei gut verdienenden Eltern aus dem Computerbereich.



Psychologen wissen, wie gefährlich es ist, wenn Kinder zu früh soziale Medien nutzen und ein eigenes Smartphone besitzen. Das Depressionsrisiko steigt um 27 Prozent, wenn Kinder viel in sozialen Medien aktiv sind. Auch die Selbstmordrate von Jugendlichen steigt.



Joe Clement and Matt Miles fassen in ihrem neuen Buch "Screen Schooled" zusammen, dass selbst die größten Technikproduzenten Steve Jobs und Bill Gates ihre Kinder vor technischen Geräten geschützt hätten.

Gates sagte bereits 2007, dass die Nutzung digitaler Geräte durch seine Kinder stark reglementiert sei. Eigene Handys bekamen seine Kinder erst mit 14.

Jobs handelte ähnlich: Seine Tochter durfte das iPad, als es auf den Markt kam, nicht nutzen. Die Autoren von "Screen Schooled" gehen davon aus, dass beide das Suchtpotential ihrer Geräte kannten und auch die Nutzung in Schulen ablehnten.

Dieser Beitrag erschien in der achten Ausgabe von KATAPULT. Unterstützen Sie unsere Arbeit und abonnieren Sie das gedruckte Magazin für nur 19,90 Euro im Jahr.

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23.01.2018

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